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Proteine

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Was sind Proteine?

Eiweiße, auch Proteine genannt, zählen zu den Hauptnährstoffen (neben Kohlenhydraten und Fetten). Eiweiße sind aus Aminosäuren zusammengesetzt und gehören zu den Grundbausteinen aller Zellen. Jedes Organ und jeder Muskel besteht aus Proteinen. Nur in Notfallsituationen greift der Körper auf Eiweiß zurück – es dient nicht der Energiegewinnung. Nur in Nulldiäten oder starker körperlicher Belastung wird Energie aus den Eiweißen gezogen – in diesen Fällen kommt es zum ungewollten Muskelabbau. Eiweiße sind unter anderem Bausteine von Enzymen, Hormonen, Muskeln, Antikörpern, und Speicherproteinen.

Wie ist die Verdauung und Aufnahme von Eiweiß?

Die Verdauung von Eiweiß beginnt im Magen. Durch die Salzsäure wird die Struktur verändert und durch ein Enzym wir es aufgespalten. Im Dünndarm findet die eigentliche Verdauung statt.
Stammt das Eiweiß aus tierischen Lebensmitteln, wird es schneller und leichter aufgenommen, da keine Zellulosehülle die Aufnahme verzögert (wie bei Eiweiß aus pflanzlichen Quellen). Unter den Hauptnährstoffen haben Eiweiße die höchste thermogene Wirkung (18 - 25%). Darunter versteht man den Energieaufwand, der für die Nahrungsaufnahme sowie -verwertung benötigt wird. Schaut man sich die Werte von Kohlenhydraten (4 - 7%) und Fetten (2 – 4 %) im Vergleich dazu an, fällt auf, dass die nahrungsindizierte Thermogenese nach einer eiweißreichen Mahlzeit ungefähr doppelt so lange andauert, wie nach einer kohlenhydrat – oder fettreichen Mahlzeit. Der Körper benötigt also deutlich mehr Energie bei der Nahrungsausnahme und -verwertung. Gerade bei der Prävention und Therapie sollte dieser Aspekt berücksichtigt werden. Die Nährstoffverteilung sollte dementsprechend zu Gunsten der Eiweiße modifiziert werden. Im menschlichen Organismus unterliegen Eiweiße einem permanenten Auf- und Abbau. Normalerweise entspricht der Abbau mengenmäßig auch dem Aufbau. Die Aminosäuren, die aus dem Abbau stammen, werden recycelt und dienen der Neubildung.
Essentielle Aminosäuren müssen über die Nahrung zugeführt werden. Je besser das Aminosäuremuster des Nahrungseiweiß des Aminosäurebedarf des Körpers entspricht, desto höher ist die biologische Wertigkeit. Die beste Kombination an Lebensmitteln, die eine hohe biologische Wertigkeit erreichen, ist die Kombination aus Kartoffeln und Ei.

Was passiert bei Eiweißmangel?


Liegt ein Mangel an Proteinen vor, kommt es häufig zum Abbau von Muskulatur und Depotfett, wodurch es folglich zu Gewichtsverlusten (Untergewicht / Mangelernährung) kommt. Diese Gewichtsverluste sind negativ zu bewerten, da dieser durch den Muskelabbau bedingt ist (Muskeln sind schwerer als Fett).
Eiweißreich sind Fleisch, Fisch, bestimmte Milchprodukte, Ei und Hülsenfrüchte.